Jury & Bewertungskriterien
Folgende Expertinnen und Experten aus den Bereichen Wissenschaftsvermittlung, Forschungs-Bildungskooperationen und außerschulische Bildungsprojekte wirken als Jury am Wettbewerb mit und gewährleisten eine fundierte und unabhängige Beurteilung der Einreichungen.
Mitglieder
- Mag. Sarah Funk
Projektleiterin beim Verein ScienceCenter-Netzwerk
- Dr. Sirikit M. Amann
Expertin für schulische Vermittlungsarbeit
- Sabine Steinkellner, MA
Projektleiterin in der Abteilung Marketing & Öffentlichkeitsarbeit des IMC Krems - University of Applied Sciences
- DI Dipl.-Päd. Martina Fröhlich
Leiterin der KinderBOKU an der Universität für Bodenkultur Wien
- Mag. Florian Westreicher
Experte für Wissenschaftsvermittlung und Forschungs-Bildungs-Kooperationen im Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Universität Innsbruck
- DI Andrea Rainer
Leiterin “Team Karriere” in der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
Bewertungskriterien
1. Aktivitäten und Inhalte des Young-Science-Tages (60 %)
- Vielfalt und Kreativität des Programms: Wie abwechslungsreich und innovativ wurde das Programm gestaltet? Kamen unterschiedliche didaktische Methoden und kreative Ansätze zum Einsatz? Waren neben Forschenden noch weitere Partnerinstitutionen (z.B. zivilgesellschaftliche Einrichtungen) beteiligt?
- Mehrwert: Inwieweit fördert der Forschungstag Kompetenzerwerb und/oder Bewusstseinsbildung?
- Schüler:innen-Beteiligung: In welchem Umfang und in welcher Form wurden Schüler:innen eingebunden? Ab wann und wie lange wurden sie eingebunden – bereits bei der Themenwahl, bei der Durchführung des Young-Science-Tages oder auch bei der Nachbereitung?
- Einbindung weiterer Teilnehmer:innen: Nahmen andere Schulen oder externe Gäste am Young-Science-Tag teil?
- Reflexion: Wurde der Young-Science-Tag im Nachhinein reflektiert? Gibt es Erkenntnisse oder „Lessons Learned“?
2. Einbindung von Forscher:innen (20 %)
- Qualität der Zusammenarbeit: Wie intensiv war die Kooperation zwischen Schule und Forschenden? Gemeinsame Projekte, Experimente, Dialogformate etc…
3. Persönlicher Eindruck (20 %)
- Gesamteindruck: Wie nachvollziehbar, verständlich und überzeugend war die Einreichung? Wie ist die Qualität der Einreichung im Vergleich zu den weiteren Einreichungen?