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Univ. Prof. Eva Schnabl-Feichter , Dipl. ECVS

Profilfoto von Wissenschaftsbotschafterin Eva Schnabl-Feichter
© Michael Bernkopf
  • 1 Besuch pro Semester
  • Bevorzugte Regionen: Wien
  • Bietet individuelle Besuche an.
  • Besucht gerne: Kindergärten, Volksschulen, SEK I, SEK II.
  • Fahrtkosten sind von der Schule zu übernehmen.


Forschungsschwerpunkte

  • Traumatologie beim Kleintier
  • Bewegungsanalyse bei Katzen 


Aktuelle Projekte

Bewegungsanalyse bei Katzen: Über 80 Prozent der älteren Katzen leiden an schmerzhaften Gelenksabnutzungen, sogenannten Arthrosen. Am häufigsten sind Ellbogen-, Knie- und Hüftgelenke betroffen. Da Katzen dazu neigen, Schmerzen und Lahmheiten zu verbergen, ist eine Diagnose besonders schwierig. Orthopädische, neurologische und bildgebende Untersuchungen reichen oft nicht aus, um Auffälligkeiten bei Bewegungen festzustellen. Erschwerend kommt hinzu, dass Normwerte von gesunden Katzen fehlen.

Für eine eindeutige und frühe Diagnose werden dringend objektiv gemessene Werte typischer Bewegungen von GESUNDEN Katzen benötigt. Bisher gibt es nur Daten von Katzen, die auf einer ebenen Fläche gehen. Katzen bewegen sich jedoch weitaus vielfältiger, sie laufen, springen, klettern, jagen und scheuen keine Hindernisse.

Mit unserer neuen Studie werden erstmals typische Bewegungsabläufe gesunder Katzen gemessen. Dabei wird in unserer Universitätsklinik die exakte Kräfteverteilung auf den vier Pfoten beim Bergauf- und Bergabgehen sowie beim Springen aufgezeichnet. Diese objektiv erhobenen Werte dienen zukünftig als Referenzwerte, um Lahmheiten bei Katzen besser diagnostizieren zu können. 

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Exoprothesen bei Hunden nach Amputation: Ein Forschungsteam der Veterinärmedizinischen Universität Wien arbeitet an neuen Prothesen für Hunde mit amputierten Gliedmaßen. Ziel ist es, dass die Tiere den Stumpf aktiv belasten und wieder mehr Gewicht darauf aufnehmen können, um ihren Körper insgesamt zu entlasten. Am Beispiel des Hundes Henry wird gezeigt, wie gut solch eine Exoprothese funktionieren kann. Die Entwicklung basiert auf bewährten Methoden aus der Humanmedizin und soll den Tieren mehr Bewegungsfreiheit, Lebensqualität und langfristig weniger gesundheitliche Probleme ermöglichen. 

Projektlink


Auszug aus dem wissenschaftlichen Werdegang

  • 1997-2002 Studium an der Veterinärmedizinischen Universität Wien
  • 2002-2003 praktische Tierärztliche Tätigkeit England
  • 2004 Rigorosum/Doktorat
  • 2003-2010 wiss. Mitarbeiterin/Kleintierchirurgie/tierärztliche Fakultät/Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2010-2013 praktische Tierärztliche Tätigkeit Österreich
  • 2013-2022 wiss. Mitarbeiterin/Kleintierchirurgie/Veterinärmedizinische Universität Wien
  • 2022- Habilitation im Fach Kleintierchirurgie
  • ab 2022- Berufung zum o.Univ. Prof. Leitung Kleintierchirurgie
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Profilfoto von Wissenschaftsbotschafterin Eva Schnabl-Feichter
© Michael Bernkopf
Organisation
Veterinärmedizinische Universität Wien
Institut/Abteilung
Zentrum für Kleintiere/Kleintierchirurgie
eBesuche für alle Schulen, realer Besuch in
Wien
Wissenschaftsbereiche
MEDIZIN, ERNÄHRUNG UND GESUNDHEIT
NATURWISSENSCHAFTEN
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