Assoz. Prof. Helmut Kubista
- 2-3 Besuche pro Jahr
- Bevorzugte Regionen: Wien, Niederösterreich, Oberösterreich.
- Bietet individuelle Besuche an.
- Besucht gerne: Volksschulen, SEK I, SEK II, Sonderschulen und inklusive Schulzentren, sowie sonstige Einrichtungen (z.B. Bibliotheken).
- Fahrtkosten sind zu übernehmen.
Forschungsschwerpunkte
- Epilepsie
- Neuronale Erregbarkeit
- Neurodegenerative Erkrankungen
- Neurologische Erkrankungen des Alters
- Repararturprozesse im geschädigten Gehirn
- Neurophysiologie
- Nervengifte (Gifttiere)
- Funktion der Mitochondrien
- Arzneimittelkunde
Aktuelle Projekte
Nützliches Gift: Auf der Suche nach neuen therapeutischen Wirkstoffen bedient man sich immer wieder der Natur und schaut sich Wirkprinzipien von pflanzlichen oder tierischen Stoffen ab. Auch Tiergifte haben schon die Vorlage für neue Medikamente geliefert. Wir interessieren uns für Tiergifte hauptsächlich in Hinblick auf neurologische Erkrankungen.
Zusammenhang von PDS und Mitochondrien in der Epileptogenese: Kann eine Störung der mitochondrialen Funktion zu paroxysmalen Depolarisationsschüben führen und wie beeinflussen umgekehrt paroxysmale Depolarisationsschübe die mitochondriale Funktion? Dabei geht es darum, neue Wege zur Verhinderung der Epilepsieentwicklung aufzudecken.
Auszug aus dem wissenschaftlichen Werdegang
- 2011 - 2014 Ass.-Prof., seit 2014 Assoz.-Prof. an der Medizinischen Universität Wien, Zentrum für Physiologie und Pharmakologie
- 2007 - 2011 Universitätsassistent
- 2000 - 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Universität Wien, lnstitut für Pharmakologie
- 1997 - 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter am University College London (lnstitute of Physiology)
- 1986 - 1997 Studium Biologie/Zoologie in Salzburg