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Dr. Martin Hoffmann

Der Alternativtext wird in Kürze eingefügt
© Martin Hoffmann
  • 5 Besuche pro Jahr
  • Bevorzugte Region: Oberösterreich
  • Bietet individuelle Besuche an.
  • Besucht gerne: Volksschulen, SEK I, SEK II, Sonderschulen und inklusiven Schulzentren.
  • Fahrtkosten sind von der Schule zu übernehmen.


Forschungsschwerpunkte

Ich bin Physiker und arbeite heute an der Schnittstelle von Wissenschaft, Nachhaltigkeit und gesellschaftlicher Transformation.

Neben meiner Tätigkeit in Lehre und Wissenschaftskommunikation bin ich Generalsekretär des Club of Rome – Austrian Chapter. In dieser Rolle beschäftige ich mich mit der Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in gesellschaftliche Entscheidungen übersetzt werden können – insbesondere im Kontext von Klimawandel und Nachhaltigkeit.

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist sogenanntes Systemdenken: das Verständnis von komplexen Zusammenhängen zwischen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft.


Aktuelle Projekte

Magnetische Eigenschaften von keramischen Materialien: Das eigentliche Forschungsthema besteht in der Manipulation der Materialeigenschaften durch Dotierung, strukturelle Änderungen oder anderen Materialdefekte. Dazu sind verschiedene Grundlagen aus Physik und Chemie notwendig, die eventuell ein wenig zu weit führen. Man muss verstehen, woher der Magnetismus in diesen oxidischen Materialien kommt. Warum verschiedene Materialkombinationen z. B. Strom leiten oder magnetisch sind, während andere es nicht sind. Daher würde ich vorschlagen, dass man sicher eher auf die Grundlagen beschränkt: atomarer Aufbau von Atomen, Bindungen, kollektiver Magnetismus etc. Eventuell kann man anhand von einfachen Modellen und Computerprogrammen, verschiedene physikalische Probleme aus der Festkörperphysik verdeutlichen. Alternativ könnte auch die parallele Programmierung interessant sein.

Machine Learning für Molekulardynamiksimulationen: Hier versuchen wir Aspekte vom Machine learning mit Simulationen der atomaren Bewegung zu verbinden. Es gibt bereits verschiedenen Gruppen, die daran arbeiten, aber es fehlen für verschiedenen Materialien noch die entsprechenden Ansätze.


Auszug aus dem wissenschaftlichen Werdegang

  • Physikstudium und Promotion (Materialphysik)
  • Forschung u. a. an der Universität Tokio und der JKU Linz
  • seit 2019 Durchführung von Workshops bei der KinderUni Oberösterreich
  • heute tätig in Lehre (JKU & FH Krems), Wissenschaftskommunikation und Transformationsprojekten
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© Martin Hoffmann
Organisation
Johannes Kepler Universität Linz
Institut/Abteilung
Institut für Theoretische Physik, Abteilung für Vielteilchentheorie
eBesuche für alle Schulen, realer Besuch in
Oberösterreich
Wissenschaftsbereiche
NATURWISSENSCHAFTEN
INFORMATIK UND MATHEMATIK
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