Univ.-Prof. Michael Huber
- 2 Besuche pro Semester
- Bevorzugte Regionen: Alle Bundesländer (von Wien öffentlich erreichbar, ohne Übernachtung vor Ort).
- Bietet individuelle Besuche und thematische Workshops an.
- Besucht gerne: SEK I, SEK II
- Keine anfallenden Kosten für Schulen.
Forschungsschwerpunkte
- Musikhören
- Musikgeschmack und Web 2.0
- Musikalische Sozialisation
Aktuelle Projekte
Humans and Recommender Systems: Wer Musik über Streamingplattformen (wie z.B. Spotify) hört, bekommt von der App automatische Musikempfehlungen. Wir wollen herausfinden, wie passend diese Empfehlungen sind, wie sie individuell verbessert werden können, und welche Musik überhaupt von wem wann wo und wie gehört werden will.
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Welche Musik hörst du?
Gemeinsam mit dem Forscher finden die Schülerinnen und Schüler heraus, wer welche Musik über welche Wege (Handy, Konzert, Schule, usw.) hört, welche sie gerne hören und welche eher unfreiwillig. Dann versuchen sie herauszufinden, wer warum welche Musik gern hört, und wo und wie am liebsten. Inwiefern hat das auch etwas mit den Eltern, mit der Schule, mit dem Geburtsort zu tun? Eventuell versuchen sie auch herauszufinden, welche Musik wann und wie sie hören müssen, damit sie uns gut tut.
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workshop.detail.target_group.label AHS (SEK 2), BHS, BMS, Polytechnische Schulen, Berufsschulen
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workshop.detail.duration.label 2 workshop.detail.duration.unit
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workshop.detail.country.label workshop.detail.online_available.realvisit Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien · Voraussetzung: von Wien öffentlich erreichbar, ohne Übernachtung vor Ort.
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Auszug aus dem wissenschaftlichen Werdegang
- Studien der Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Wien, Master 1998 (Hubert von Goisern und die Musikindustrie)
- PhD 2006 (Kultursoziographie in Stadt, Gemeinde und Raum)
- Habilitation 2012 (Musikhören im Zeitalter Web 2.0)
- Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für Popularmusikforschung (GFPM)
- Vorstandsmitglied im Österreichischen Musikrat (ÖMR) und in der International Music Business Research Association (IMBRA)