DigiPath-Krebskampf: Digitale Pathologie bei der Hautkrebserkennung
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Die Medizin verändert sich – und mit ihr auch die Art, wie Krankheiten erkannt werden. In der digitalen Pathologie werden Gewebeproben, die früher ausschließlich unter dem Mikroskop betrachtet wurden, heute als hochauflösende Bilder digitalisiert. Diese Bilder können mit Computern analysiert und sogar mit künstlicher Intelligenz (KI) ausgewertet werden.
Gerade bei Hautkrebs spielt das eine wichtige Rolle: Je früher Veränderungen erkannt werden, desto besser sind die Heilungschancen. Digitale Systeme können Ärztinnen und Ärzte dabei unterstützen, verdächtige Strukturen schneller und genauer zu identifizieren. Sie lernen, Muster zu erkennen, die auf Krebs hinweisen – ähnlich wie Menschen, nur mithilfe von Daten.
Im Projekt „DigiPath – Krebskampf“ werden Schülerinnen und Schüler aktiv in die Forschung eingebunden. Sie helfen, Forschungsdaten zu erzeugen, indem sie histologische Bilder auswerten, die später KI-Systeme trainieren.
Das Forschungsfeld der digitalen Pathologie verbindet also Medizin, Informatik und Bildverarbeitung. Es zeigt, wie moderne Technologie dazu beitragen kann, Diagnosen zu verbessern und Leben zu retten – und macht sichtbar, dass Forschung heute längst nicht mehr nur im Labor stattfindet, sondern auch auf dem Bildschirm.
vwadb.detail.links
- https://www.instagram.com/digipath_graz/
- Hier geht es zum Projekt und hier geht es zur Sparkling-Science-Projekt-Webseite.
vwadb.detail.suggestions
- Wie funktioniert digitale Pathologie? Welche sind die häufigsten Hautkrebstypen? Gibt es Beispiele für die Hautkrebserkennung? Kritische Betrachtung von Digitaler Pathologie – welche Chancen ergeben sich dadurch? Gibt es auch Nachteile/Schwierigkeiten bei solchen Methoden? Welche neuesten Entwicklungen gibt es auf diesem Gebiet? Gibt es schon Methoden mit KI, die erfolgreich eingesetzt werden?