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Herkunftsbestimmung von Lebensmitteln mittels Multielement- und Isotopenfingerabdruck

Kurzbeschreibung des Forschungsprojekts

Im Rahmen des CSI: TRACE your FOOD!-Projektes werden Elemente und Isotope in Lebensmitteln zur Herkunftsbestimmung verwendet. Ein wesentliches Ziel ist die Ermittlung des Zusammenhangs zwischen Umweltfaktoren (Geologie, Boden, Wasserchemie, Seehöhe, etc.) und der chemischen Zusammensetzung der Lebensmittel. Bei Fischen – als besonderer Spezialfall – kann dieser Umweltbezug anhand der Gehörsteinchemie zeitaufgelöst hergestellt werden. In weiterer Folge können somit neue Verordnungen bezüglich der Herkunftskennzeichnung von Fischen aus österreichischer Aquakultur überprüfbar gemacht werden. Letztendlich sollen chemische Landkarten für die Zuordnung regionaler Produkte zu den entsprechenden Herkunftsregionen in Österreich sowie ein Online-Tool zur statistischen Überprüfung von Proben unbekannter Herkunft entstehen. Zum Anschauen

Zum Anschauen

HIER geht es zum Projekt und HIER geht es zum Sparkling Science Projekt

Themenanregungen für VWA und Diplomarbeit

  • Welche Elemente und Isotope kommen in unterschiedlichem Gemüse in Österreich vor und wie ist ihr Bezug zur Herkunftsregion?
  • Moderne Methoden der Lebensmittelherkunftsbestimmung
  • Zeitaufgelöste chemische Informationen in Fischgehörsteinen zur Herkunftsbestimmung

    Einstiegsliteratur

    Spezialisierung

    • Projekt mit zusätzlichen Unterstützungsangeboten

    Forschungsfeld

    Isotopen und Elementanalytik

    Schlüsselwörter

    Isotopen, Elementaranalytik, Nahrungsmittel

    Übermittler der Themenanregung

    Bei diesem Projekt bietet dir das Forschungsteam folgende weitere Unterstützung an

    Unterstützung beim Verstehen des Themas, bei der Informations- und Literatursuche, bei der Themenstrukturierung, beim wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben, Online-Beratung und Hilfe nach Terminabsprache. Literatur kann zur Verfügung gestellt werden. Praktikum im Labor (Otolithenextraktion, Präparation, Laser-Ablations Analyse mittels Massenspektrometer unter Aufsicht)

    Über Kontaktaufnahme freut sich

    DI Dr. Andreas Zitek, MSC(GIS)

    andreas.zitek@boku.ac.at

    BMFWF Logo
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